Rückblick 2016 – Die wichtigsten Erkenntnisse des City Contest der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH

Nachdem wir im Jahr 2016 den bisherigen „City Contest“ (als eingetragene Marke der Gesellschaft für Qualitätsprüfung) als Bankentest – im Abgleich mit der DIN SPEC 77222 – erfolgreich im Markt eingeführt haben, freuen wir uns bereits heute auf ein herausforderndes Jahr 2017, in dem wir erstmals über 400 Städte bundesweit testen werden.
Im Zuge unserer Neupositionierung haben wir bereits am 27. September 2016 erfolgreich die Marke „Beste Bank vor Ort“ zur Registrierung beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet. Künftig wird deshalb in der Auszeichnung bzw. in dem Siegel der neue Titel „Beste Bank vor Ort“ mit dargestellt.

Inhaltlich werden die bisherigen Testfälle bzw. Fragebögen unverändert bleiben, da uns Kontinuität, Vergleichbarkeit und Fokussierung mit höchster Qualität sehr wichtig sind.

Die wichtigsten Botschaften auf Basis der Untersuchung in 250 Städten im Jahr 2016:
– Die Filialen der Commerzbank haben bundesweit am besten abgeschnitten (Note: 2,3) und haben mit 90% eine einmalige Prozesstreue bzgl. des Einsatzes des sog. KundenKompass.
– Die Filialen der Deutschen Bank haben in den letzten Wochen des Jahres 2016 mit dem neu eingeführten FinanzCheck eine deutliche Qualitätssteigerung gezeigt, sodass wir gespannt sind, was das Jahr 2017 bringt.
– Die Sparkassen beraten als einzige Institutsgruppe (noch) mit einem papierhaften Beratungsbogen. Die Datenaufnahme in dem sog. Sparkassen-Finanzkonzept ist nahezu vollständig möglich und bietet eine sehr gute Basis für eine kundenindividuelle Bedarfsanalyse. Die Herausforderungen liegen u.a. sowohl in der Nutzung bzw. Prozesstreue als auch in der Priorisierung der Empfehlungen (inkl. der Soll-Werte für die Angebotserstellung als auch der Verwendung von Visualisierungshilfen). Wir sind auch hier bereits gespannt, was das neue Beratungsfrontend „OSPlus neo“ im Jahr 2017 für das Kundenerlebnis bedeutet, welches sukzessive bei den Sparkassen vor Ort implementiert wird.
– Die VR-Banken haben nach der Einführung der Genossenschaftlichen Beratung teilweise einen deutlichen (Qualitäts-) Sprung nach vorne gemacht. Durch die Komplexität des Beratungssystems ist die Auswahl der richtigen Bedarfsfelder und der entsprechenden Produkte noch eine Herausforderung, die einzelne Institute beschäftigt. Nach Abschluss dieser Anpassungen bzw. Konfigurationen könnte das Jahr 2017 auch diesbezüglich einige Überraschungen bereithalten, da der Gesamtprozess auf Basis eines vordefinierten Drehbuchs sehr gut ist bzw. sein kann.
„Insgesamt ist die Beratungsqualität flächendeckend immer noch nicht zufriedenstellend. Wir sehen aber den klaren Trend, dass sich durch die Einführung von qualitätsgesicherten Beratungstools eine deutliche und schnelle Qualitätssteigerung erzielen lässt“, fasst Iris Fürderer, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Qualitätsprüfung, die Erkenntnisse aus dem Jahr 2016 zusammen.

Über die Gesellschaft für Qualitätsprüfung:
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung ist eine Gesellschaft, die sich ausschließlich mit der fundierten Qualitätsprüfung auf Basis von anerkannten Qualitätsstandards und Normen beschäftigt. Vor diesem Hintergrund gibt es drei Themenbereiche, für die wir ein ganzheitliches und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Bereich „Banking“ anbieten: den „City Contest“ (ab 2017: „Beste Bank vor Ort“) als Verbrauchertest auf Basis der DIN SPEC 77222, Prozess-Zertifizierungen für alle relevanten Bedarfsfelder und Kundengruppen und die Mitwirkung bei der Konzeption von Qualitätscockpits in Filialbanken.

Weitere Quellen: www.geprüfte-Beratungsqualität.de

Zum Presseportal der Gesellschaft für Qualitätsprüfung

Newsroom

BANKMAGAZIN (10/ 2016) Berater brauchen mehr Orientierung

Viele Prozesse in den Banken wurden in den letzten Jahren bereits reguliert, doch für die Beratung von Privatkunden gibt es noch keine einheitlichen Vorgaben. Eine neue DIN Norm (Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt) soll die Lücke schließen. Doch helfen diese Standards, um die Qualität der Bankberatung nachhaltig zu verbessern?

In seinem Beitrag für das BANKMAGAZIN beschäftigt sich der freie Wirtschaftsjournalist, Stefan Terliesner, mit der neuen Norm und zeigt die Pros und Contras auf.

Außerdem finden Sie ein Interview mit dem Geschäftsführer der Gesellschaft für Qualitätsentwicklung mbH in Stuttgart, Kai Fürderer, zum Thema, wieso eine DIN Norm in der Finanzberatung notwendig ist. Den vollständigen Beitrag finden Sie im folgenden Dokument.

BANKMAGAZIN Ausgabe 10_2016

Beratungswüste Deutschland? – Detailanalyse nach 1.376 Beratungsgesprächen

In den ersten 10 Wochen hat das Team der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH in 100 Städten bundesweit mehr als 1.300 Beratungsgespräche geführt. Der Leitsatz des Qualitätschecks vor Ort ist „Sicherheit für Privatkunden durch Qualität und Standards“. Dieser Ansatz wird jeweils vor Ort im Vergleich von Regional- und Großbanken untersucht; im Anschluss werden die Ergebnisse auf dem Portal „Geprüfte Beratungsqualität.de“ veröffentlicht.

Der für die Tests formulierte Erwartungshorizont des „City Contest“ orientiert sich an den Regeln der DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für Privathaushalte“. Dieser DIN Standard wurde auf Initiative des DEFINO Instituts für Finanznorm von einer Gruppe von Fachexperten und Verbraucherschützern entwickelt und 2014 beim Deutschen Institut für Normung (DIN) veröffentlicht. Noch im Jahr 2017 wird eine entsprechende „DIN NORM“ auf Basis der DIN SPEC 77222 erwartet.

Welches sind die Kernbotschaften nach den 1.376 Beratungsgesprächen?

– Die Regionalbanken (Sparkassen und VR-Banken) gehen als klarer Sieger hervor; sie gewinnen in 76% der Fälle den Test „Beste Bank vor Ort“ (City Contest).
– Die Commerzbank ist die beste Großbank, die in 20 (%) der 100 Städte als Sieger im Bankentest hervorging.
– Bei den Sparkassen ist die Qualität von Ort zu Ort (bzw. von Bank zu Bank) sehr unterschiedlich. Die besten 20% haben eine Schulnote von 1,8 und investieren durchschnittlich 82 Minuten.
– Bei den Volks- und Raiffeisenbanken ist die Qualität auch noch zu unterschiedlich von Ort zu Ort (bzw. von Bank zu Bank). Die besten 20% haben ebenfalls eine Schulnote von 1,8 und investieren durchschnittlich 86 Minuten.

Weitere Details sowohl zu dem Testdesign als auch zu den Ergebnissen entnehmen Sie bitte der beigefügten Präsentation (bitte klicken).

Bild

Über die Gesellschaft für Qualitätsprüfung:
Wir sind eine Gesellschaft, die sich ausschließlich mit der fundierten Qualitätsprüfung auf Basis von anerkannten Qualitätsstandards und Normen beschäftigt. Vor diesem Hintergrund gibt es drei Themenbereiche, die wir für ein ganzheitliches und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Bereich „Banking“ anbietet: den “ City Contest“ (Beste Bank vor Ort) als Verbrauchertest auf Basis der DIN SPEC 77222, Prozess-Zertifizierungen für alle relevanten Bedarfsfelder und Kundengruppen und die Mitwirkung bei der Konzeption von Qualitätscockpits in Filialbanken.

Weitere Quellen: www.geprüfte-Beratungsqualität.de

Link zum Newsroom der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH

Gesellschaft für Qualitätsprüfung und artViper launchen neuen Webshop für Gewinner des Bankentests

Stuttgart – Eine gute Beratungsleistung effektvoll sichtbar machen, ist der Anspruch von den Gewinnern des City Contest „Beste Bank vor Ort“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung. Um die Banken dabei umfangreich zu unterstützen, hat die Gesellschaft für Qualitätsprüfung (als Initiator des City Contest) und die Marketing- und Designagentur artViper einen Webshop ins Leben gerufen, in dem alle Gewinnerbanken maßgeschneiderte Werbeartikel für Ihre Kunden, Mitarbeiter oder die Filialen bestellen können.

Dazu artViper Geschäftsführerin Laila Sonntag: „Wir unterstützen die Gewinner des City Contest schon seit einiger Zeit mit maßgeschneiderten Werbekonzepten. Daher freuen wir uns, nun einen eigenen Webshop zu starten, in welchem Banken sich individuell und zeitunabhängig ihre Werbepakete selbst konfigurieren können. Aber auch darüber hinaus, stehen wir für eine qualifizierte Marketingberatung jederzeit gern zur Verfügung.“

Der Shop beinhaltet ein reichhaltiges und umfangreiches Angebot. Es reicht von kleinen, süßen Streuartikeln für die Kunden bis hin zu aufwendigen Werbebannern oder technische Geräte, wie USB Sticks, Powerbanks oder auch Kopfhörer.

„Wir stellen immer wieder fest, dass kleine Werbegeschenke an den Kunden sich auszahlen und eine gute Gelegenheit bieten, über die gute Qualität der Beratung ins Gespräch zu kommen. Kleine Anerkennungen an die Mitarbeiter der Bank erhöhen zudem die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen“, freut sich Geschäftsführerin Iris Fürderer über die Kooperation.

Der neue Shop steht allen Gewinnern des City Contest ab sofort unter www.geprüfte-Beratungsqualität.de oder direkt unter www.artViper.eu zur Verfügung.

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Pressekontakt:

Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH

Pressestelle
Schloßhof 4b
82229 Seefeld

Telefon 08152 – 90956-20
E-Mail: info@gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de
www.gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de

Unser Fachbeirat stellt sich vor

Stuttgart  – Als Unternehmer müssen wir stets grundlegende Entscheidungen treffen, die mitunter eine große Tragweite haben. Für diese Zwecke hat die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen Beirat einberufen, der sich aus Branchenexperten und Kennern zusammensetzt.
Das Ziel ist es, sich regelmäßig mit anderen unternehmerisch denkenden, weitblickenden und erfahrenen Persönlichkeiten auszutauschen, Betriebsblindheit zu verhindern, neue Wege aufzeigen und das Risiko von Fehlentscheidungen zu reduzieren.

„Wir freuen uns sehr, dass wir bereits die ersten neun Beiräte präsentieren können, die uns in unserer Arbeit unterstützen. Der jüngste Neuzugang ist Dr. Herbert Walter (der ehemalige Chef der Dresdner Bank), der ebenfalls für Pressetermine und -anfragen zur Verfügung steht. Dieser breite Konsens und Zuspruch ist für uns eine Ehre und Ansporn zugleich“, fasst Iris Fürderer, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Qualitätsrpüfung, den Startschuss des Beirats zusammen.

Lernen Sie unsere Beiräte kennen!

Über die Gesellschaft für Qualitätsprüfung :
Wir sind (www.gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de) eine Gesellschaft, die sich ausschließlich mit der fundierten Qualitätsprüfung auf Basis von anerkannten Qualitätsstandards und Normen beschäftigt. Vor diesem Hintergrund gibt es drei Themenbereiche, die die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH für ein ganzheitliches und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Bereich „Banking“ anbietet: den „City Contest“ als Verbrauchertest auf Basis der DIN SPEC 77222, Prozess-Zertifizierungen für alle relevanten Bedarfsfelder und Kundengruppen und die Mitwirkung bei der Konzeption von Qualitätscockpits in Filialbanken.

Weitere Quellen: www.geprüfte-Beratungsqualität.de

Pressekontakt:
Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
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Eberhardstraße 51
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Start des neuen Verbraucherportals „geprüfte Beratungsqualität.de“

Am 1. August ging das neue Portal der Gesellschaft für Qualitätsprüfung an den Start.
Das Ziel ist es, den Privatkunden mit einer eigenen Finanzredaktion umfangreiche und hochwertige Informationen rund um die Themen „Vorsorge, Geldanlage und Finanzierung“ zu liefern.

In Ergänzung zu diesen Beiträgen finden die interessierten Verbraucher auf dem Portal künftig auch die Ergebnisse von Deutschlands umfangreichsten Bankentest in Detuschland – dem sog. „City Contest“ (BESTE BANK vor Ort).

„Wir haben bereits am ersten Tag fast 20 Fachbeiträge eingestellt und darüber hinaus für die Besucher einen Online-Finanzcheck eingebaut, der auf Basis des DIN-Regelwerks den Privatkunden eine Selbstanalyse der eigenen Finanzsituation ermöglicht“, beschreibt Iris Fürderer, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Qualitätsprüfung, den Umfang zum Start des Portals.

Bild Portal

Folgende URLs sind derzeit freigeschaltet:
www.geprüfte-beratungsqualität.de
www.gepruefte-beratungsqualitaet.de
 

Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
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Schlosshof 4b
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Telefon 08152 – 90956-20
E-Mail: info@gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de
www.Gesellschaft-für-Qualitätsprüfung.de

Interview zu den neuen DIN Regeln in der Finanzberatung

DIN-Regeln Finanzberatung: (Redaktion von „geprüfte Beratungsqualität.de“) Interview mit dem Geschäftsführer der Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH (QIDF), Markus Gauder, und mit der neuen Geschäftsführerin der Gesellschaft für Qualitätsprüfung, Iris Fürderer, zum Thema „DIN-Regeln für die Finanzberatung“ und „Die Auswirkungen auf Deutschlands größten Bankentest“ (BESTE BANK vor Ort)

Redaktion: Herr Gauder, Sie messen seit Jahren die Beratungs- und Servicequalität bei Finanzdienstleistern. Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen der Branche?

Markus Gauder (MG): Wir sehen bei den meisten Finanzdienstleistern (meist: Banken) eine zunehmende Qualitätsorientierung, sodass auch unsere Ergebnisse für die Qualitätscockpits, die wir ermitteln, i.d.R. immer besser werden. Meist gilt diese Steigerung der Qualität aber für die weichen Faktoren bzw. Hygienefaktoren und für die Prozesstreue, wenn es um die standardisierte Abfrage und Dokumentation geht. Aber das wird in Zukunft nicht ausreichen!

Redaktion: Das ist doch aber ein guter Anfang – oder nicht?

MG: Ja klar, aber bis dahin ist das noch brotlose Kunst und führt in zahlreichen Instituten zu der regelmäßigen Diskussion, ob sich Qualität auch monetär auszahlt. Bei dieser Diskussion blutet mir das Herz.

Redaktion: Was raten Sie diesen Finanzdienstleistern, wenn diese Diskussion hochkommt?

MG: Eine Prozessdefinition muss bis zur Lösung bzw. bis zu einer Angebotserstellung durchdacht und durchgehalten werden. Erst dann haben der Kunde und die Bank einen Vorteil von dieser Vorgehensweise. Ansonsten kostet die sog. „ganzheitliche Beratung“ nur mehr Zeit bei gleichem oder sogar weniger Output im Vergleich zu früher – das hat für niemanden Vorteile.

Redaktion: Aber aus der gesamten Dokumentation der finanziellen Situation des Kunden in Verbindung mit seiner Lebensphase bzw. seiner familiären und beruflichen Konstellation lassen sich doch auch nur schwer ad-hoc die richtigen Lösungen finden –  oder sehen Sie das anders?

MG: Wir sind davon überzeugt, dass es wesentliche Absicherungsprodukte gibt, die jede Privatperson haben müsste, damit das finanzielle Fundament gegeben ist, bevor wir über bspw. die Altersvorsorge oder den Vermögensaufbau sprechen (können). Wir orientieren uns hierbei an den „DIN-Regeln“ (aktuell die DIN SPEC 77222 und in 2017 an der bevorstehenden DIN Norm für die „Finanzanalyse privater Haushalte“), die dieses Thema in einer einmaliger Art und Weise (aus Sicht des Kunden) regeln.

Redaktion: Was sind das bspw. für existentielle Risiken?

MG: Eine gute Finanzberatung zeichnet sich in Zukunft dadurch aus, dass jede Privatperson auf die Risiken hingewiesen werden muss, die entstehen, wenn man keine Haftpflicht-, keine Krankentagegeld- und auch keine Berufsunfähigkeitsversicherung hat. Je nachdem, welche familiäre Situation besteht, kann bspw. für Familienväter mit hohen Verbindlichkeiten (bspw. durch eine Baufinanzierung) das Risiko hinzukommen, das entsteht, wenn man keine „Risikolebensversicherung“ besitzt.

Redaktion: Das ist nachvollziehbar und gilt für die „Risikohinweise“ im Rahmen der Beratung oder auch für Produkte, die man künftig beraten muss?

MG: Nein, das gilt lediglich für die „Blutbildanalyse“ für die Finanzsituation, dass diese gleich ist und sich Kunden darauf verlassen können. Was man daraus gemeinsam für Schlüsse zieht, steht auf einem anderen Blatt und bleibt weiterhin individuell, da jeder Kunde für sich persönlich andere Prioritäten hat.

Redaktion: Das klingt nach einer bedeutsamen Veränderung – welche Entwicklungen sehen Sie auf Basis des „DIN-Regelwerks“ noch?

Iris Fürderer (IF): Wir haben seit dem 1. Juli Deutschlands größten Bankentest (unseren. „City Contest“ BESTE BANK vor Ort) konsequent an diesen „DIN-Regeln“ orientiert, da wir uns schon längere Zeit mit unseren Testern und dem Fragebogen an diesem Grundverständnis für „Gute Beratung“ orientiert haben. Deshalb wurden wir auch mit dieser Vorgehensweise von dem Institut für Finanznorm (DEFINO) für die fachliche Qualität in der Beurteilung der erlebten Beratungsqualität zertifiziert.

Redaktion: Glückwunsch – was heißt das konkret?

IF: Das bedeutet, dass dieser Vergleichstest von Filialbanken in über 400 Städten künftig ein Banken-Test im Abgleich mit der DIN SPEC 77222 ist und mit seiner Aussage bzgl. der „Besten Bank“ ein Alleinstellungsmerkmal aufweist, das allen Beteiligten (den Banken und den Kunden) einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zu bisherigen Untersuchungen bietet.

Redaktion: Vielen Dank für das Interview und gutes Gelingen bei Ihrem verbraucherorientierten Bankentest!

 

GfQ City Contest

Der City Contest der Gesellschaft für Qualitätprüfung wird künftig in mehr als 400 Städten durchgeführt und ist damit Deutschlands umfangreichster Bankentest.

 

Personalie: Iris Fürderer wird neue Geschäftsführerin der Gesellschaft für Qualitätsprüfung

Stuttgart  – Heute Morgen hat die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH  bekannt gegeben, dass die Geschäftsführung künftig durch die neue Geschäftsführerin Iris Fürderer verstärkt wird.
Frau Fürderer war bis Juni diesen Jahres als Mitglied der Geschäftsleitung für die Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG tätig und hat dort im Bereich Prozessanalyse/Retailbanking neben dem City Contest auch das Verbraucherportal „Meine Bank vor Ort.de“ verantwortet.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frau Fürderer eine so erfahrene und bekannte Persönlichkeit für uns und unsere Zukunftspläne gewinnen konnten“, freut sich Markus Gauder, Geschäftsführer der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH.

Über die Gesellschaft für Qualitätsprüfung :
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung (www.gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de) ist eine Gesellschaft, die sich ausschließlich mit der fundierten Qualitätsprüfung auf Basis von anerkannten Qualitätsstandards und Normen beschäftigt. Vor diesem Hintergrund gibt es drei Themenbereiche, die die Gesellschaft für ein ganzheitliches und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Bereich „Banking“ anbietet: den „City Contest“ als Verbrauchertest auf Basis der DIN SPEC 77222, Prozess-Zertifizierungen für alle relevanten Bedarfsfelder und Kundengruppen und die Mitwirkung bei der Konzeption von Qualitätscockpits in Filialbanken.

Weitere Quellen: www.geprüfte-Beratungsqualität.de
Pressekontakt:
Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
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70173 Stuttgart

Telefon 0711 – 553 249 99
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Repräsentative Umfrage – Gütesiegel werden von Verbrauchern geschätzt

Es gibt mittlerweile so viele Gütesiegel, dass die Mehrheit der Verbraucher keinen Überblick mehr hat. Dennoch werden die Label vor allem bei Lebensmitteln als Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung geschätzt. Im Schnitt sind die Kunden sogar bereit, für solche Produkte höhere Preise zu zahlen.

Viele Produkte in den Verkaufsregalen der Geschäfte sind mit einem Gütesiegel versehen – sei es von der Stiftung Warentest, dem
Fairtrade-Logo oder dem GS-Zeichen, um nur einige zu nennen. Doch was wissen die Kunden eigentlich über die Gütesiegel und kaufen sie lieber Produkte mit als ohne solche Auszeichnungen? Inwieweit wissen sie eigentlich über die Vergabekriterien und die Institutionen  Bescheid? Diesen und weiteren Fragen ist die Dr. Grieger & Cie. Marktforschung nachgegangen.

Die Angaben für den „Gütesiegelmonitor 2016“ basieren auf den Aussagen von rund 1.200 repräsentativ ausgewählten Teilnehmern, untersucht wurden insgesamt 37 Gütesiegel. Die Studie ist nach sechs Kernfragestellungen gegliedert: Relevanz im Branchenvergleich, Bekanntheit & Vertrauen, Zielgruppen & Käuferreichweite, Information über Siegelinhalte und Vergabeinstitutionen, Imagetransfer zwischen Produkt und Siegel sowie die Kauf- und Preisbereitschaft. Insgesamt wurden die Ergebnisse in vier Kernaussagen unterteilt:

Kernaussagen zur Bekanntheit
Das bekannteste Gütesiegel stammt von der Stiftung Warentest: 96 Prozent der Befragten kennen es. Aus der Bekanntheit eines Siegels kann aber nicht automatisch auf überdurchschnittliche Werte hinsichtlich des Vertrauens geschlossen werden.

Kernaussagen zum Vertrauen
Auch in puncto Vertrauen liegt das Stiftung Warentest-Siegel auf dem ersten Platz und erreicht mit 74 von 100 möglichen Punkten den höchsten Wert. Generell werden umso mehr Punkte von den Verbrauchern vergeben, desto besser sie die Siegelinhalte zu kennen glauben. Deshalb ist die Transparenz gegenüber dem Endkunden (sowohl bzgl. der Ergebnisse als auch bzgl. der Vorgehensweise bzw. Testdetails) von großer Bedeutung.

Kernaussagen zu den Zielgruppen
Besonders positiv stehen Eltern mit Kindern unter 16 Jahren, Personen unter 40 Jahren und Haushalte, die sich finanziell nicht groß einschränken müssen, den Gütesiegeln gegenüber. Sie gehören auch zu denen, die sich häufiger mit den Vergabekriterien für einzelne Siegel beschäftigen. Die mit 69 Prozent größte Zielgruppe kennt das Stiftung Warentest-Siegel.

Kernaussagen zu den relevanten Branchen
Einen besonders hohen Stellenwert bei der Kaufentscheidung nehmen Gütesiegel bei der Qualitätsbewertung von Lebensmitteln ein. Knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer werten Gütesiegel als Indikator für Produktqualität.

Verbraucher greifen bevorzugt zu Produkten mit Gütesiegeln
Insgesamt hat die Studie ergeben, dass die Kaufwahrscheinlichkeit für ein Produkt mit Gütesiegel im Schnitt um 4,2 Prozent höher ist als bei Produkten ohne eine solche Kennzeichnung. Zudem sind die Verbraucher bereit, für diese Produkte mehr auszugeben: Im Schnitt akzeptieren sie einen um 2,3 Prozent höheren Preis als bei Produkten ohne Gütesiegel. Insbesondere Non-Food-Produkte sind den Kunden einen Aufpreis wert. Die Bereitschaft, einen höheren Preis zu zahlen, variiert je nach Gütesiegel.

„Da auch weniger bekannte Siegel in kurzer Zeit ein hohes Vertrauen beim Verbraucher aufbauen können, hat uns dazu motiviert, im „City Contest“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH neue Wege zu gehen und sich mit dem „Beste Bank-Siegel“ konsequent an der Qualität zu orientieren, die hinter dem Vorgehen steckt und deshalb auf die DIN SPEC 77222 zu verweisen, da dies (aktuell) kein anderer Bankentest von sich behaupten kann“, fasst Markus Gauder, Geschäftsführer der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH, die Ergebnisse aus seiner Sicht zusammen.

Stiftung Warentest erreicht Spitzenwerte und gleichzeitig erreichen weniger bekannte Gütesiegel sehr unterschiedliche Vertrauenswerte (je nach Kompetenzvermutung).

„Diese Spitzenwerte liegen nach unserer Einschätzung an der hohen Glaubwürdigkeit und Kompetenzvermutung von Stiftung Warentest.
Genau aus diesem Grunde ist der „City Contest“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH künftig ein Vergleichstest auf Basis des „DIN-Regelwerks“, da wir davon ausgehen, dass bei solch spezialisierten Themen bzgl. der Beurteilung der Beratungsqualität in der Finanzberatung ein Siegel mit hoher Kompetenzvermutung und entsprechender Strahlkraft viel bedeutender ist als ein bekanntes Mediensiegel“, freut sich
Markus Gauder über die (Kern-) Ergebnisse der Studie.

Über die Studie:

Die Studie wurde von Dezember 2015 bis Februar 2016 mit 1.222 bundesweit repräsentativ ausgewählten Teilnehmern im Alter von 18 bis 69 Jahren durchgeführt. Die Umfrage wurde anhand des Onlineportals www.befragmich.de durchgeführt. Die kompletten Umfrageergebnisse sind auf Anfrage erhältlich.

Über die Gesellschaft für Qualitätsprüfung

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH ist eine Gesellschaft, die sich ausschließlich mit der fundierten Qualitätsprüfung auf Basis von anerkannten Qualitätsstandards und Normen beschäftigt. Vor diesem Hintergrund gibt es drei Themenbereiche, die die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH für ein ganzheitliches und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Bereich „Banking“ anbietet: den „City Contest“ als Verbrauchertest auf Basis der DIN SPEC 77222, Prozess-Zertifizierungen für alle relevanten Bedarfsfelder und Kundengruppen und die Mitwirkung bei der Konzeption von Qualitätscockpits in Filialbanken.

Pressekontakt:
Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
Markus Gauder
Eberhardstraße 51
70173 Stuttgart
Tel. 0711/553 24 999
http://www.gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de 

Qualität sichtbar machen – Ein neues Angebot der Gesellschaft für Qualitätsprüfung: Prozess-Zertifizierung anhand der DIN SPEC 77222

Zertifizierung von Prozessen: Die heutigen Finanzinstitute mit einer Präsenz vor Ort stehen aufgrund der Digitalisierung und der zunehmenden Konkurrenz von Direktbanken vor der größer werdenden Herausforderung, die Kunden trotz Wettbewerbsnachteilen in einfachen Finanzthemen (u.a. Kontoführungsgebühren und niedrige Guthabenzinsen) weiterhin von einer Beratung in der Filiale zu überzeugen.

Dabei hängt jedoch in vielen Banken – aufgrund von fehlender oder nicht ausreichender Beratungsprozesse – die Beratungsqualität sehr häufig von den „richtigen“ Fragestellungen des Beraters bzw. seiner Fähigkeit ab, aus der umfangreichen Produktpalette sowohl die richtigen Produkte als auch die richtige Produktgestaltung für den Kunden auszuwählen.

Diese fehlenden Prozesse führen oft dazu, dass vergleichbare Kunden trotz ähnlicher Bedürfnisse in der Grundabsicherung und -vorsorge teilweise deutlich unterschiedliche Lösungsvorschläge erhalten. Die dadurch begründeten nicht erklärbaren Unterschiede in den Empfehlungen haben nicht letztlich dazu geführt, dass sowohl die Aufsichtsbehörden als auch der Verbraucherschutz den Blick zunehmend auf die Qualität der Beratungsprozesse eines Finanzdienstleisters lenken.

Ergänzend dazu haben sich zusätzlich erfahrene Vertreter und Kenner der Finanzbranche zusammengesetzt, um auf Basis der DIN SPEC 77222 eine DIN-Norm zur Beratung von Privatkunden zu entwickeln.

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH beschäftigt sich mit der umfangreichen Betrachtung von Beratungsprozessen aus Sicht eines Kunden. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Themenbereichen „Aufbau- und Ablauforganisation“, „Kundenberatung“ (sowohl beim Beratungsumfang als auch beim Gesprächsverlauf) und der „Empfehlungslogik“.

Um für die Zertifizierungsangebote „Beratungsqualität – Privatkunden“, „Baufinanzierung“ und „Private Banking“ jeweils eine Benchmark entwickeln zu können, wurden neben den Anforderungen der DIN SPEC 77222 an eine Bedarfsanalyse und den Forderungen der Verbraucherschützer und ausgewählter Marktforscher auch Interviewergebnisse mit Mitarbeitern und Führungskräften in Banken berücksichtigt, damit eine hohe Praxisrelevanz gegeben ist.

Dabei werden bei der Analyse neben den Anforderungen an die Qualität der Beratungsprozesse auch immer vertriebliche Aspekte berücksichtigt, um den Finanzinstituten mit dem Zertifizierungsbericht weitere Möglichkeiten zur Entwicklung an die Hand geben zu können.

Durch die aktive Teilnahme im DIN-Ausschuss – auf Basis der DIN SPEC 77222 – ist auch eine regelmäßige Anpassung an aktuelle Entwicklungen sichergestellt.

„Vor dem Hintergrund freuen wir uns sehr, dass wir zum 1. Juli Herrn Grellert als Fachverantwortlichen für diesen Bereich für uns und unsere Kunden gewinnen konnten, da er u.a. über 20 Jahre Berufserfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche verfügt und auch in dem aktuellen DIN-Ausschuss aktiv ist“, freut sich Markus Gauder, Geschäftsführer, über seinen Neuzugang.

„Durch die zunehmende Fokussierung auf das Thema DIN in der Finanzberatung wird das Jahr 2017 meines Erachtens entscheidend, um sich diesbezüglich zu positionieren. Deshalb bin ich sehr froh, dass ich mit der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH bereits einen neuen Arbeitgeber gefunden habe, der inhaltlich bzw. fachlich meine Sprache spricht und bei dem ich meine Erfahrungen mit einbringen kann“, fasst Mathias Grellert, Fachverantwortlicher in der Gesellschaft für Qualitätsprüfung für den Bereich Zertifizierung, seine Gefühlslage zusammen.

Über die Gesellschaft für Qualitätsprüfung:

Wir sind eine Gesellschaft, die sich ausschließlich auf die fundierte Qualitätsprüfung auf Basis von anerkannten Qualitätsstandards und Normen fokussiert. Vor diesem Hintergrund gibt es drei Themenbereiche, die wir für ein ganzheitliches und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Bereich „Banking“ anbietet: den“City Contest“ als Verbrauchertest auf Basis der DIN SPEC 77222,Prozess-Zertifizierungen für alle relevanten Bedarfsfelder und Kundengruppen  und die Mitwirkung bei der Konzeption von Qualitätscockpits in Filialbanken.

Weitere Quellen: www.geprüfte-Beratungsqualität.de

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E-Mail: info@gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de
www.gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de